Bienen-Seb
Bienen-Seb

Neuheiten 2019

 

Ein paar Details am Bausatz habe ich optimiert, (fast) keine Schrauben mehr von innen und die Standbalken sind niedriger dafür breiter - sieht besser aus, wie tiefergelegt :)

Es gibt dieses Jahr endlich den Varroaboden und weiterhin beide Bausätze, den normalen (12 Waben und den kleinen (9 Waben).

Fotos der tiefergelegten Bienenkisten und des Varroabodens inkl. genaue Beschreibung folgen in bis Mitte März (ich bin dran).

 

 

 

Neuheiten 2018

 

Ich biete einen zweiten Bausatz an, für eine kleinere Bienenkiste, mit 9 statt 12 Waben.

Den normalen Bausatz für die normale Bienenkiste wird es natürlich weiterhin geben.

Die Wabenleisten Anfangsstreifen ohne Mittelwände haben sich bewährt (siehe unten, Neuheiten 2017) und sind noch optimiert worden und ich werde einen Varroaboden anbieten.

 

Mehr Infos zum neuen Bausatz hier: Bienenkiste Bausatz "klein".

 

 

Neuheiten 2017

 

Wabenleisten Anfangsstreifen

 

Ich liefere/verkaufe keine Mittelwände mehr.

Aus zwei Gründen: 1. man braucht im Brutraum keine Mittelwände. Die Anfangsstreifen können aus dünnen, Holzleisten sein. Ich mach das schon seit Jahren so, weil ich kein unbekanntes Wachs in meinen Bienenvölkern haben möchte.

2. Letztes Jahr (2016/17) gab es wieder mal einen "Wachsskandal" - Bienenwachs für Mittelwände verschiedener Produzenten war gestreckt und verseucht und es gab Schäden an Bienenvölkern.

 

Ab jetzt habe ich Anfangsstreifen aus dünnen Furnierholzleisten. Mit dazu liefere ich eine kleine Portion Bienenwachs meiner eigenen Bienen. Das Wachs wird auf die Holzleisten gerieben (anfangs habe ich es flüssig per Pinsel aufgetragen, siehe Bilder unten, aber das ist zu umständlich). Die Holzleisten werden wie die Mittelwandstreifen gehandhabt (also zwischen zwei Holzleisten genagelt). D. h., wer möchte kann sich Mittelwandstreifen besorgen und diese verwenden, so wie bisher. Der Preis des Bausatzes bleibt gleich, die 12 Furnieholzleisten mit dem Wachs ersetzten die 4 Mittelwände. Ein positiver Nebeneffekt: das Zusammenbauen der Wabenträgerleisten ist einfacher. 

Für den Honigraum sind die Furnierholzleisten nicht ausreichend. Am Rand des Brutnestes (also im Honigraum) bauen die Bienen oft Drohnenwaben (die sind dicker) oder Honigwaben (Dickwaben). Sie ignorieren dabei die schmalen Anfangsstreifen (ob aus Holz oder Wachs) und das Ergebnis sind Waben die an zwei oder mehreren Wabenleisten angebaut sind statt nur an einer. Das entnehmen der Waben z.B. bei der Honigernte, wird dadurch sehr mühsam (weil man die Waben durschneiden muss, Honig läuft aus, Bienen verkleben...). Deshalb empfehle ich für den Honigraum Mittelwände zu benutzen, wie im Bienenkiste Konzept vorgesehen.

 

Hintergrundinfo: Dass Bienen ihre Waben an vorgegebenen Kanten entlang bauen ist bekannt. Meistens werden dafür Dreiecksleisten verwendet. Die Kanten müssen nicht mit Wachs bestrichen sein, aber das steigert evtl. die Zuverlässigkeit der Bienen ihre Waben genau an der Kante entlang zu bauen.

Das mitgelieferte Wachs ist von meinen eigenen Bienen, reiner Naturwabenbau. Anfangs vom mir verwendete Mittelwände habe ich nicht mit eingeschmolzen. 

 

 

Der Dach Bausatz

 

Der Versand des bisherigen Daches war aufwändig und teuer. Deshalb verkaufe ich jetzt einen kleinen Bausatz ohne Platten. Der Bausatz besteht aus drei Giebeln, den nötigen Schrauben und einer Anleitung. Die beiden Platten welche das Dach bilden, muss man sich selbst besorgen (im Baumarkt zusägen lassen - Maße u. Holzart in der Anleitung). Das Dach ist dadurch deutlic günstiger ohne aufwändiges Verpacken und Versand als Übergröße. Preis: 15,- €

 

 

 

Honigeimer für Honigernte

 

Mit Quetschhan und Seihsack. Es handelt sich um einen 25kg Honigeimer (entspricht ca. 20 Liter). Die Ernte einer Bienenkiste hat auf einmal darin Platz. Der Honig ist im Eimer geschützt vor Staub, Luftfeuchtigkeit, Gerüchen etc., während er durch den Seihsack läuft. Das Abfüllen mit dem Quetschhahn ist einfach und geht ohne kleckern.

Wie wird geerntet? Der Seihsack wird mit einer Schur, einem Gummi oder mit Wäscheklammern außen am Eimer befestigt. Die Honigwaben werden zerkleinert in den Seihsack gefüllt, der Honig läuft heraus. Gut ist, dass Sieb verstopft nicht, wenn viel Honig im Eimer ist, weil die Wachsteilchen oben schwimmen.

Eimer und Quetschhahn sind aus dem Fachhandel, extra zum Zweck Honigabfüllen, also lebensmittelecht. Den Seihsack mache ich selbst, damit er für den Eimer passt. Material: Polyestergewebe, Maschenweite 0,4 mm, lebensmittel echt. Preis: 34,- €.

Auf den Bildern ist der Honigeimer zu sehen, noch ohne Seihsack, sondern mit Seihtuch. Der Seihsack ist besser zu handhaben.

 

 

Hutschleier

Kann teilweise eine Imkerbluse oder Imkerjacke ersetzten und ist deutlich günstiger. Ich würde solche Hüte empfehlen für Besucher die mit zu den Bienen schauen wollen, ob Kinder, Freunde, Bekannte oder Hilfsimker. Der Schleier hat Gummibänder, die unter den Achseln sitzen - nur dann ist er bienendicht. Der schwarze Schleier ist vorne (durch den weißen sieht man fast nichts). Damit der Schleier Abstand zum Gesicht hat sind Drahtringe eingenäht. Super Teil! Preis: 13,- €

 

 

Weitere Neuheiten folgen noch

- ein Online-Shop (Nachtrag 2019: hab ich wieder bleiben lassen, hat sich vorerst nicht bewährt)

- evtl. eine Schwarmfang- und Transportkiste

- evtl. ein Varroaboden

- evtl. eine verkleinerte Bienenkiste, für trachtarme Standorte z.B. auf dem Land

 

Propolisgitter (kommt demnächst)

Statt des, bzw. am Trennschied könnte man ein Propolisgitter anbringen. Diese Idee gibt es schon lange. Die Bienen bringen in manchen Jahren keine Honigernte. Propolis gibt es jedoch meistens - unabhängig vom Honig. Das Propolisgitter am Trennschied wird im Sommer propolisiert, wenn das Volk die Kapazität dafür hat. Das Gitter habe ich selbst noch nicht erprobt, ich habe ohne Gitter genügend Propolis für meinen Eigenbedarf (aus Ecken und von Leisten abgekratzt). Kalkuliert ist es noch nicht, es gibt bisher nur den Prototyp, es wird unter 10,- € kosten.